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FEHLGEBURT – TEST, DEN MAN BESTEHEN KANN!

FEHLGEBURT – TEST, DEN MAN BESTEHEN KANN!

Die Fehlgeburt – das ist das schlimmste, was im Leben schwangerer Frau, die vom Kind träumt,  passieren kann… Das ist eine wirkliche Tragödie, Schmerz und nicht grundlose Angst, dass das in der Zukunft sich wiederholen kann. Natalia Chartschenko hat dieses Unglück fünfmal überlebt, aber, trotz allem, setzte sie fort, um ihren Traum zu kämpfen,  und verlor nie den Glauben an Besseres.  Mit der Hoffnung, dass ihre Geschichte andere Frauen begeistert und hilft, den Kopf nie hängen zu lassen, hat Natalia über ihre schmerzhafte Erfahrung der Fehlgeburt in unserem Blog erzählt:

 «Meine Geschichte begann im Jahre 2005, als ich zum ersten Mal schwanger geworden bin. Damals war ich überzeugt, dass jede Schwangerschaft mit der Geburt des Kindes endet, und ich keine Ausnahme aus dieser „Regel“ werde. Und plötzlich ist etwas schief gegangen und ich lag auf dem Bett im Geburtshaus nach der ersten in meinem Leben Fehlgeburt…».

Leider, somit ist der Natalias Kampf um ihren sehnlichsten Wunsch erst begonnen:  ihre zweite Schwangerschaft erwies sich als „verhaltene Fehlgeburt“, und dritte, trotz der Behandlung, zahlreiche Untersuchungen und Warnungen, hat sie in 5-monatigen Frist verloren:

«Über meinen Geisteszustand jener Zeit möchte ich nicht viel schreiben. Ich sage nur, dass solchen Schmerzkeine Zeit heilen kann! Ich hasste die Phrase «Alles wird gut», mit der versuchten mich alle zu trösten,  der über mein Unglück Bescheid wusste. Auch jetzt sage ich so nicht, ich sage immer: «es wird so, wie es sein sollte, und gut oder schlecht – die Zeit wird es ergeben».

Nach dem Verlust dritter Schwangerschaft lautete meine Diagnose «gewöhnliche Fehlgeburt». Und ich wusste schon, dass jeder nächste Verlust die Chancen auf «normale» Schwangerschaft verringert. Deshalb beim Eintritt der vierten Schwangerschaft bin ich am Tag eines positiven Ergebnisses ins Geburtshaus „zur Erhaltung“ gefahren,  wo ich schon für alle bekannt war. Aber in drei Wochen hat man mich  mit der Diagnose «verhaltene Fehlgeburt» entlassen – so verlier ich sie zum vierten Mal!

Es ist merkwürdig, dass nach diesem Verlust ich begriffen habe, dass ich mich an solchen Zustand angewohnt habe.  Ich hatte keine Hysteriker mehr, keine Depressionen, und keine rhetorische Frage «Warum?» Ich habe verstanden, dass ich mehr hart und stark geworden bin. Ich hatte nur eine Wahl – mich weiter mit neuen Kräften zu bewegen.

In die Klinik ISIDA bin ich im Herbst 2014 mit dicker Mappe meiner Anamnese und Menge der Fragen im Kopf gekommen.  Der Arzt Ksenija Georgijevna Chazhilenko blätterte schnell  die Seiten, indem sie die mit ihrem Blick scannte, sowie genau so schnell und viel über meinem Probleme und mögliche Methoden seiner Lösung sprach. Am Ende sagte sie, dass ich mit meinem Mann einige Untersuchungen für vollständiges Bild machen muss und mit der Ergebnissen wieder kommen. Dann habe ich verstanden, dass ich von hier nicht weggehe. Ich war von der Kompetenz und Niveau der Klinik sehr begeistert.  

Für drei Jahre der «Zusammenarbeit» mit ISIDA habe ich, leider, noch eine Schwangerschaft verloren – die fünfte.  Aber das hat mich nicht aufgehalten. Meine sechste Schwangerschaft tritt unter strenger Kontrolle der Ärzte der Klinik und strikter Verfolgung des vom Arztverschriebenen Algorithmus der Handlungen ein. Zuerst begann ein schwerer Kampf um Erhaltung meines Traumes. Ich habe ordnungsgemäß alle Verordnungen und Anweisungen des Arztes erfüllt, und jeder Tag war für mich wie ein kleiner Sieg. Und meine Geburt in 41. Woche war für uns ein Wunder!  

So, um Neujahr, in der 41. Schwangerschaftswoche, mit fast 39 Jahre  alt, habe ich mit der Methode der sekundären Kaiserschnitt die Tochter geboren, die den Namen Vera („Glauben“) bekam! Und nämlich  mein Glauben hat mit geholfen, alle diese langen Jahre nicht aufzugeben, und blieb mit mir trotz aller Probleme. Aus dem Geburtshaus wurde ich am 31. Dezember mit dem Geschenk des Schicksals unter dem Weihnachtsbaum entlassen.

Lange Zeit konnte ich nicht begreifen, dass ich ein Kind ausgetragen und zur Welt gebracht habe. Lange Zeit hatte ich Gefühl, als ob alles das nicht mit mir passiert ist, und ich träume. Alle, die über Geburt meiner Tochter erkundigt haben, stellen mir die Frage, ob ich noch einmal  gebären möchte. Meine Antwort ist ja, aber nur unter Bedingung der Unterstützung meines Arztes und ISIDA. Ich denke, ich habe mit ISIDA den vollständigen «Zyklus» durchgemacht: ich habe mich auf Schwangerschaft vorbereitet,  bin unter ihrer Kontrolle schwanger geworden, habe mit ihr ausgetragen, geboren, und jetzt bin ich mit meiner Tochter ärztlich betreut. So zu sagen  «all inklusive».

Meine Geschichte habe ich den Frauen erzählt, die in ähnliche Situation geraten sind. Ich möchte, dass ihr wisst, ihr seid nicht allein, es gibt eine bestimmte Anzahl solcher Frauen wie wir.  Es waren uns solche Teste vergönnt, und wir müssen sie bestehen, uns das ist der Mühe wert! Ich wünsche uns allen Gesundheit, Kräfte, Glauben und Güte! Ich danke dem Gott für gehörte Gebete und Schicksal – für Treffen mit meinem Arzt und ISIDA».

Natalia glaubte, kämpfte und hat gewonnen, deshalb ihre Geschichte ein wichtiges Beispiel für jene ist, die genau so wie sie das Problem der Fehlgeburt überwindet. Und jene, die schon bereit ist, den Mut zu verlieren… Sie müssen wissen, wenn sie auf ähnliches Problem gestoßen haben, sie können immer eine qualifizierte Hilfe im Zentrum der Behandlung der Fehlgeburten  der Klinik ISIDA bekommen. Kolossale Erfahrung unserer Spezialisten, Anwendung der neuesten Technologien und Methoden der Behandlung, sowie der Glauben an erfolgreiches Ergebnis – das sind die Elementen, dank denen ihr langerwarteter Wunder zur Welt kommen kann, trotz allen Prognosen und Diagnosen.