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VORWEIHNACHTLICHER WUNDER IN DER KLINIK ISIDA: SCHWANGERSCHAFT TROTZ DER DIAGNOSE

VORWEIHNACHTLICHER WUNDER IN DER KLINIK ISIDA: SCHWANGERSCHAFT TROTZ DER DIAGNOSE

Im Vorfeld der Neujahrstage glauben wir, mehr denn je, an die Wunder und hoffen auf die Verwirklichung aller unseren Wünsche. In solcher Zeit brauchen wir alle glücklichen, begeisternden Geschichten, die uns die Hoffnung auf das Bessere schenken werden. Eine von solchen Geschichten ist über Darja R. und ihren Ehemann, die ihr größtes Neujahrsgeschenk dank der Klinik ISIDA – die Möglichkeit, Eltern zu werden, erhalten haben.

Im Jahre 2016 hat die Klinik ISIDA das soziale Projekt eingeleitet: jedes Ehepaar, das die Schwierigkeiten mit der Empfängnis des Kindes hat, konnte einen Vordruck auf der Webseite ausfüllen und eine Chance auf die kostenlose Durchführung des Programms für Sterilitätsbehandlung erhalten. Wer nämlich diese Chance erhält, beschloss der Medizinalrat.

Eine der Besitzerin des «glücklichen Tickets» Dascha R., als sie die Mitteilung darüber erhalten hat, dass die Ärzte der Klinik ISIDA bereit sind, ihr und ihrem Ehemann zu helfen, Eltern zu werden, hat einfach an ihr Glück nicht geglaubt. Vor dem Besuch der Klinik ISIDA wurde doch ihrem Ehemann die Diagnose «Azoospermie», das heißt das völlige Fehlen der Spermatozoen im Ejakulat gestellt. Das bedeutete, dass sie Eltern werden können, nur wenn sie die Samenspende benutzen.

«Wenn die Eheleute R. über unser soziales Projekt nicht erfahren hätten und daran nicht teilgenommen hätten,  würde ihnen, höchstwahrscheinlich, die extrakorporale Befruchtung unter Benutzung der Samenspende durchgeführt, – erzählt die Fachärztin für Geburtshilfe und Gynäkologie Ksenija Hazhilenko.  – Nachdem in der Klinik ISIDA der Beschluss zugunsten von diesem Paar gefasst wurde, haben sich Dascha und ihr Ehemann den Nachuntersuchungen untergezogen, die gezeigt haben, dass der Mann eine andere Diagnose – den Ejakulationsverlust hat. Das ist der Zustand, bei dem die Spermatozoen während der Ejakulation in die ableitenden Harnwege abgehen. Der Fall ist schwer, aber nicht hoffnungslos, zum Unterschied von der primären Diagnose. Wenn es die Spermatozoen dennoch gibt, also, besteht auch die Wahrscheinlichkeit ihrer Benutzung für die Befruchtung der Eizelle – so war unsere Schlussfolgerung. Danach begann die Arbeit zur Vorbereitung der Eheleute für die extrakorporale Befruchtung. Das heißt, die Ärzte für Embryologie haben sich mit dem Erhalt der zur Befruchtung geeigneten Spermatozoen aus dem Harn beschäftigt, und Dascha wurde für die extrakorporale Befruchtung vorbereitet».

«Wir schwärmten vom Kind im Laufe von guten fünf Jahren, aber verzweifelten schon, ehrlicherweise, wegen der hoffnungslosen Diagnose über die Sterilität zum männlichen Faktor, – erinnert sich Darja R. – Deshalb werde ich nicht müde, jene Minute zu segnen, als ich zum ersten Mal über die Klinik ISIDA gehört habe, die Webseite dieser Klinik aufgerufen habe und die Teilnahmeanmeldung dennoch ausgefüllt habe. Ich kann nicht umhin, meine Meinung über die Ärzte dieser Klinik mitzuteilen: sie alle sind wirklich begnadet. Meine besondere Dankbarkeit zu Ksenija Georgijewna Hazhilenko – ich habe solches einfühlsame, aufmerksame, mildherzige Verhalten zu mir sonst nirgendwo, in keiner Klinik empfunden. Und die Ärzte für Embryologie der Klinik haben den echten Wunder erschaffen – sie haben nicht nur die gesunden Spermatozoen «beschaffen», sondern auch haben sie «gezwungen», die Eizelle zu befruchten. Jetzt bin ich glücklich und glaube, dass mein Glücksgefühl zusammen mit meinem Bauch wachsen wird und zum bestimmten Zeitpunkt absolut wird».

«Als wir von den Untersuchungsbefunden, mit denen Dascha und ihr Ehemann in ISIDA gekommen sind, Kenntnis genommen haben, wurden die Chancen für den Eintritt der Schwangerschaft bei ihnen als überaus niedrig eingeschätzt. Wenn doch nicht tiefere Untersuchungen, die in unserer Klinik verordnet wurden, blieb ihr Traum von den Kindern nur so als ein Traum, – setzt ihre Erzählung die Ärztin Ksenija Hazhilenko fort. – Aber nach den beschriebenen Etappen hat sich diese Chance vergrößert und hat zum Zeitpunkt des Embryotransfers 40% betragen. Die Eheleute haben diese Chance nicht verpasst, und das ganze Kollektiv der Klinik ISIDA ist sehr froh über sie».

Dascha R. und ihr Ehemann haben in der Klinik ISIDA das Programm für Sterilitätsbehandlung durchgelaufen. Und im Vorfeld von den Neujahrstagen ist ein echter Wund geschehen, von dem das Paar so schwärmte, – eben im Dezember des vorigen Jahres erfuhr Dascha, dass sie schwanger ist. Der Kleine hat das Licht der Welt im August 2017 gnädig erblickt.

Diese glückliche Geschichte ist die grellste Bestätigung dafür, dass in solcher hellen und guten festlichen Zeit jeder Mensch Ihr Traum zum Tragen kommen kann. Lassen Sie ein bisschen Platz für den Glauben an die Zauberei frei, und dann wird alles bestimmt in Erfüllung gehen!