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Die Klinik ISIDA trat als Mitveranstalter des Kongresses für habituelle Fehlgeburt auf

Die Klinik ISIDA trat als Mitveranstalter des Kongresses für habituelle Fehlgeburt auf

Am 14.-15. September fand in Kiew der Kongress für habituelle Fehlgeburt – «Osteuropäische Treffen der Professionellen: habituelle Verluste der Schwangerschaft» statt. Zusammen mit der Gesellschaft Extempore.info und dem Herausgeber der wissenschaftspraktischen Zeitschrift «Mit Sorge um die Frau» ist die Klinik ISIDA als Mitveranstalter dieses für ukrainische Ärzte hochwichtigen Ereignisses aufgetreten.

Die «habituelle Fehlgeburt ist das interdisziplinäre Problem, das den Arzt, wie eine unüberwundene Spitze – den Alpinisten anlockt. Um erfolgreicher Arzt für Geburtshilfe und Gynäkologie zu sein, muss man sich in die Erforschung der embryonalen Entwicklung, des männlichen Faktors und der genetischen Vorimplantationsuntersuchungen vertiefen», – mit solchem Message sind die Veranstalter des Kongresses aufgetreten. Man hat den Teilnehmern vorgeschlagen, sich in diese Problematik im traditionellen Format Profi-Lab: mit den Vorträgen, diskutierbaren Tafeln, moderierten Interviews, Workshops, sowie mit der speziell reservierten Zeit für die Vernetzung und fachmännische Besprechung zu versenken.

Im Kongress haben ihre Berichte berühmte Ärzte für Reproduktion der Welt vorgetragen, darunter:

  • Asher Bashiri – Professor, Präsident des Weltkongresses für Fehlgeburt, Direktor für Mutterschaft und Geburtshilfe des medizinischen Universitätszentrums Soroka, Israel;
  • Vasilios Tanos – PhD, MD, Professor des Lehrstuhls für Geburtshilfe und Gynäkologie der Universität von Nikosia, Zypern;
  • Nikolaj Grischtschenko – Dr. med., Professor, Inhaber des Lehrstuhls für Geburtshilfe und Gynäkologie der Nationalen W.N. Karasin-Universität Charkow, Direktor der Klinik für reproduktive Medizin namens Akademiemitglied W.I. Grischtschenko, Ukraine;
  • Nasser Al-Asmar – PhD, wissenschaftlicher Berater und molekularer Biologe des Labors der Vorimplantationsdiagnostik der Klinik IGENOMIX (Spain & Latam), Spanien;
  • Krzysztof Lukaszuk – PhD, MD, Professor für Geburtshilfe und Gynäkologie, Mitglied von ASRM-ESHRE, ärztlicher Direktor der Klinik INVICTA Fertility Clinic, Polen;
  • Peter Sedlmayer – PhD, MD, Dozent der Hochschule für Zellbiologie, Histologie und Embryologie der Medizinischen Universität der Stadt Graz, Österreich. Experte für reproduktive Immunologie und pränatale Diagnostik.

 

Am Kongress für habituelle Fehlgeburt haben auch die Fachleute der Klinik ISIDA teilgenommen:

Ksenia Hazhilenko, Bereichsleiterin für Behandlung der Fehlgeburt der Klinik ISIDA, die die Berichte «Thrombelastographie für  laufende Kontrolle der Hämostase: zwischen den Risikofaktoren und der Wirklichkeit» und «Arbeitsorganisation der Zentren für Behandlung der Fehlgeburt. Ukrainische und internationale Erfahrungen» vorgetragen hat;

Swetlana Schijanowa, Oberärztin für Sterilitätsbehandlung der Klinik ISIDA – mit dem Bericht «Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit: Multifaktorität, moderne diagnostische Schwerpunkte und rationale Heilansätze»;

Julia Kremenskaja, Leiterin des genetischen Laborzentrums der Klinik ISIDA – mit dem Bericht «Gehöriger Gentest bei den Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit».

Zu einem der wichtigsten Ereignisse des Kongresses wurde der Besuch der Klinik ISIDA von Asher Bashiri, Präsidenten von World RPL Congress und Leiter des RPL-Zentrums. Das Ziel dieses Besuches war – weitere Zusammenarbeit mit der Klinik insgesamt und, insbesondere, mit dem «Zentrum für Behandlung der Fehlgeburt», das die Arbeit in der Klinik ISIDA beginnt, zu knüpfen.

Der Kongress für habituelle Fehlgeburt wurde zur ausgezeichneten Möglichkeit für die Fachleute der Klinik ISIDA, sowohl eigene Kenntnisse an ausländische Kollegen weiterzugeben, als auch ihre Erfahrungen der Behandlung zu übernehmen, die Horizonte der Möglichkeiten der Ärzte der Klinik in dieser Richtung noch mehr erweitert.