/ / DIE ÄRZTE DER KLINIK ISIDA HABEN AN DEM INTERNATIONALEN SYMPOSIUM DER ÄRZTE FÜR REPRODUKTION „THEORIE UND PRAXIS DER MENSCHLICHEN REPRODUKTION“ TEILGENOMMEN
 
       
 

DIE ÄRZTE DER KLINIK ISIDA HABEN AN DEM INTERNATIONALEN SYMPOSIUM DER ÄRZTE FÜR REPRODUKTION „THEORIE UND PRAXIS DER MENSCHLICHEN REPRODUKTION“ TEILGENOMMEN

DIE ÄRZTE  DER KLINIK ISIDA HABEN AN DEM INTERNATIONALEN SYMPOSIUM DER ÄRZTE FÜR REPRODUKTION „THEORIE UND PRAXIS DER MENSCHLICHEN REPRODUKTION“  TEILGENOMMEN

Rasante Entwicklung der assistierten Reproduktionstechniken verpflichtet alle Fachkräfte, die auf diesem Gebiet arbeiten, ständig Ihren Qualifikationsgrad zu erhöhen, in den letzten Neuheiten und Tendenzen Bescheid zu wissen, sowie Erfahrungen und Kenntnisse mit ihren Kollegen auszutauschen. Am 27. – 29. Mai 2018 ist in Dnepr unter der Ägide  der UARM (Ukrainischer Assoziation der reproduktiven Medizin) das internationale Symposium „Theorie und Praxis der menschlichen Reproduktion“ stattgefunden, an dem 450 Spezialisten, darunter 7 Vertreter der Klinik ISIDA, die auf dem Gebiet der reproduktiven Medizin arbeiten und an der Gewinnung der aktuellsten Information zu diesem Thema interessiert sind,  teilgenommen haben.   

Das Symposium wurde in Form der Vorlesungen – Diskussionen - Ausbildung der Ärzte unter Einbeziehung nicht nur vaterländischer Speakers, sondern auch weltweit bekannter ausländischen Sprecher durchgeführt.   Die besten Ärzte für Reproduktion haben ihre Erfahrungen über klinische Studien und Angaben der wissenschaftlichen Erkenntnisse, die einen riesengroßen Einfluss auf die Zukunft der Branche haben,  mitgeteilt.   

Die meisten Berichte auf dem Symposium waren der Rolle der Gebärmutterschleimhaut  im Erfolg der Programme der assistierten Reproduktionstechniken gewidmet. Heute unterliegt keinem Zweifel, dass eine richtige Beurteilung der Funktionalität der Gebärmutterschleimhaut ein wichtiger prognostischer Kennwert der Möglichkeit der Implantation eines gesunden Embryos ist. Besonders farbig hat das Thema des Zustandes der Gebärmutterschleimhaut bei den Patientinnen bevor  Durchführung der assistierten Reproduktionstechniken und perinataler Folgen verschiedener Störungen in ihrem Bericht, der auf den Ergebnissen der Arbeit der Fachkräfte der Klinik ISIDA basiert sind, die Ärztin für Reproduktion Myroslava Vazyk beleuchtet.

Viele nützlichen Informationen für Ärzte – Praktiker erhielt der Bericht des stellvertretenden Chefarztes des Zentrums für Behandlung der Unfruchtbarkeit, Abteilungsleiterin des „Zentrums der Behandlung der Fehlgeburten“ der Klinik ISIDA, der Ärztin für Reproduktion, Ärztin für Genetik, Ärztin für Ultraschalluntersuchung Chazhylenko Ksenia Georgievna, in dem sie das Thema der Hämostase – Kontrolle bei den Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit beleuchtete.

Das Hauptgewicht hat das Publikums des Symposiums auf Vorträge der ausländischen Kollegen zum Thema Asherman – Syndroms, der Methoden der Abnahme der Eizellen, Aktivierung  und Verbesserung ihrer Qualität, Aufrechterhaltung eines reproduktiven Potentials  bei den onkologischen Patienten, medizinisch – genetischer Beratung und Verwendung der PGD – Methode gelegen. Darüber hinaus, die ganze Sektion der Vorträge war den Fragen psychologisches Zustandes der Patienten mit der Unfruchtbarkeit gewidmet,  eine lebhafte Diskussion erschien auch über Diagnosemethoden und Behandlung der chronischen Endometritis, Rolle des Einflusses einer frühzeitigen Erhöhung des Progesteron – Spiegels auf den Zustand der Gebärmutterschleimhaut und Qualität der Eizellen in den Programmen der assistierten Reproduktionstechniken. Es ist zu betonen, dass die Auswertung und Berücksichtigung der Angaben des Progesteron – Spiegels in den Programmen der assistierten Reproduktionstechniken in der Klinik ISIDA eine obligatorische Option ist, dabei wird ständig die Analyse erhaltener Angaben durchgeführt, um die Effektivität der Behandlung zu erhöhen.

Wie die medizinische Praxis zeigt, ist es heute besonders wichtig, eine fachübergreifende Wechselwirkungsbeziehung zwischen den Ärzten für Reproduktion und Ärzten für Embryologie aufzubauen, das ermöglicht die Erzielung höherer Ergebnisse in den Programmen der assistierten Reproduktionstechniken. Deshalb haben die Mitarbeiter des embryologischen Labors der Klinik ISIDA einen aktiven Teil an der Sektion für Ärzte für Embryologie genommen, die im Rahmen der Veranstaltung organisiert wurde.

«Das Symposium hat gezeigt, dass eine wichtige Rolle bei der Lösung des Problems des Geburtenrückgangs in der Ukraine, infolge dessen eine dauerhafte Zerstörung demographischen Potentials passiert, nämlich die assistierten Reproduktionstechniken spielen, – bemerkt die Fachärztin für Geburtshilfe und Gynäkologie, Ärztin für Reproduktion der Klinik ISIDA Kapschuk Irina Nikolajevna. – Und die Kommunikation mit den Kollegen,  Kennenlernen ihrer Erfahrung, Möglichkeit der Konkretisierung der Details während einer unmittelbaren Dialoge, mit einem Wort alles, wofür solche Treffen veranstaltet werden, eine große Bedeutung für professionelle Entwicklung der Fachkräfte unserer Klinik haben».

Wir sind sicher, dass die im Laufe des Symposiums erhaltenen Kenntnisse unseren Spezialisten helfen, noch bessere Ergebnisse auf dem Gebiet der assistierten Reproduktionstechniken zu erzielen!