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Verbesserter Ansatz für integrierte IVF-Programme

Verbesserter Ansatz für integrierte IVF-Programme

Die Klinik ISIDA hat einen neuen Ansatz für integrierte IVF-Programme eingeführt. Ab sofort bieten wir Ihnen ICSI und Vitrifikation, d. h. zwei leistungsstarke Komponenten zur Steigerung der Effektivität der In-vitro-Fertilisation.

Männlicher Aspekt. Einsatz der ICSI

Bei der erfolgreichen Befruchtung ist eine der Hauptrollen auf das Spermatozoon und seine Fähigkeit, das Ziel zu erreichen, zurückzuführen. Je größer die Menge, besser die Beweglichkeit und Qualität der männlichen Zellen sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, ein Ergebnis zu erzielen. Allerdings gibt es auch unter optimalen Bedingungen Situationen, in denen keine Befruchtung stattfindet. In 12% der Fälle sind die Gründe fürs Scheitern unbekannt. Aber der Einsatz der ICSI kann das Risiko von Scheitern um fast sechsmal mindern!

Der Begriff ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) bedeutet die „Injektion eines Spermatozoons ins Zytoplasma einer Eizelle“. Mit Hilfe spezieller Mikromanipulatoren macht der/die Embryologe/in eine Punktion in der Eizelle und setzt ein Spermatozoon darin ein. Für die Befruchtung kommt nur ein nach richtiger Struktur und hoher Beweglichkeit sorgfältig ausgewählte Spermatozoon zum Einsatz. Im Laufe des Einsatzes hat sich dieses Verfahren als vorteilhaft erwiesen: wenn die bisher verwendete IVF-Methode nur in 65% der Fälle erfolgreich war, erhöhte ICSI diesen Wert auf 99%.

Dieses Verfahren ermöglichte es, die mit der Variabilität der Spermatozoen verbundenen Risiken deutlich zu mindern. Krankheiten, Medikamenteneinnahme, irgendwelche Stresssituationen am Vorabend der Samenprobenahme können Sameneigenschaften verschlechtern und die Chancen auf eine erfolgreiche Befruchtung verringern. Und mit der ICSI kann man die Eigenschaften des Körpers jedes/r Patienten/in berücksichtigen und das maximale Ergebnis erzielen.

Weiblicher Aspekt. Körpervorbereitung und Vitrifikation

Für eine erfolgreiche Befruchtung ist es wichtig, nicht nur einen qualitätsmäßigen Embryo zu gewinnen, sondern auch optimale Voraussetzungen für seine Entwicklung im weiblichen Körper zu schaffen. Es geht darum, dass während der Stimulationsperiode die Hälfte der Frauen widrige Umstände für die Embryoimplantation aufweisen. Hormonalpräparate, die zur Förderung der Eizellreifung verwendet werden, können den Zustand der inneren Uterusschleimhaut, an der der Embryo befestigt ist, beeinträchtigen. Wenn der Hormonspiegel nach der Stimulation zu hoch ist, ist es beim Embryotransfer empfehlenswert, bis zum nächsten Zyklus zu warten. Dies ist möglich durch die Kryokonservierung von Embryonen durch Vitrifikation, die auch für die Überstimulation der Eierstöcke zum Einsatz kommt. Mit Hilfe der Vitrifikation können sich Ärzte auf den Zyklus des weiblichen Körpers anpassen und das Embryotransfer zu günstigster Zeit vornehmen.

Vitrifikation ist eine Art von Einfrieren von Embryonen, die eine sehr hohe Lebensfähigkeit der Zellen gewährleistet. Das Verfahren wird am 5.-7. Tag der Embryoreifung durchgeführt. Wenn es eine günstige Zeit für die Implantation gibt, entfrostet man der Embryo und übertragt ihn in den Körper einer werdenden Mutter. Dies erhöht deutlich die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit. Bei ISIDA umfassen die integrierte IVF-Programme Kryokonservierung von Embryonen, auch wenn kein Embryotransfer für einen späteren Zeitraum erforderlich ist. Einer der gewonnenen Embryonen wird übertragen und andere werden für eine mögliche Schwangerschaft im Weiteren vitrifiziert.

„ICSI und Vitrifikation haben uns die Möglichkeit gegeben, uns an die individuellen Eigenschaften der Körperfunktion jedes/r Patienten/in anzupassen. Durch die Risikominderung in den Etappen der Befruchtung der Eizelle und der Verankerung des Embryos im Körper der werdenden Mutter steigt die Wirksamkeit der IVF um ein Vielfaches – bei Frauen unter 35 Jahren beträgt die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit vom ersten Versuch 60%! Dank der Wirksamkeit der ICSI und Vitrifikation nimmt die Erfolgsgewissheit zu, und dies ermöglicht es, nur einen Embryo zu übertragen, indem die Möglichkeit der Mehrlingsschwangerschaft ausgeschlossen ist“, so Andrologin, Genetikerin, Embryologin, Endokrinologin der Klinik ISIDA Eugenia Ulayeva.

Für weitere Informationen über integrierten IVF-Programmen wenden Sie bitte Ihre Anfrage an die Fachkräfte der Klinik ISIDA!