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Die Fachleute der Klinik ISIDA entweihen die Mythen über die extrakorporale Befruchtung

Die Fachleute der Klinik ISIDA entweihen die Mythen über die extrakorporale Befruchtung

Viele Paare, die die Sterilitätsbehandlung beginnen und sich über die Durchführung der extrakorporalen Befruchtung überlegen, verstehen nicht immer bis zum Ende, was für eine Prozedur das ist. Um die reproduktiven Technologien existieren immer noch viele Mythen und Mutmaßungen. Die Fachleute der Klinik ISIDA helfen sich zurechtzufinden, welche Geschichten über die extrakorporale Befruchtung wahrhaft sind, und welche – kaum mehr als Mutmaßung sind.

Es ist vor allem zu behalten, dass die extrakorporale Befruchtung keine Garantie der Sterilitätsbehandlung ist, wie viele Leute meinen. Die Effektivität des Programms der extrakorporalen Befruchtung beträgt nur 35-40%, und zu ihrer Durchführung sollen bestimmte Indikationen sein. Zuerst wird die Untersuchung durchgeführt und die Ursachen der Sterilität werden bestimmt, und dann wird die Behandlungsmethode ausgewählt, die nämlich Ihrem Paar passen wird. Aber in der Wirklichkeit, wird keine bestehende  Behandlungsmethode 100% Garantie leisten.

Die zukünftigen Eltern meinen oft, dass man mit Hilfe von der extrakorporalen Befruchtung die erwünschte Schwangerschaft «planen» kann, zum Beispiel, sofort die Zwillinge gebären kann. In der Wirklichkeit, können Sie sogar bei der künstlichen Befruchtung einfach so viele Kinder, wie Sie wollen, nicht «bestellen». In der reproduktiven Medizin gilt die Mehrlingsschwangerschaft als Komplikation, weil wir oft auf die hohe Verlustquote der Schwangerschaften und die frühzeitige Entbindung stoßen. Obwohl bei der Anwendung der extrakorporalen Befruchtung die Wahrscheinlichkeit der Mehrlingsschwangerschaft wirklich hoch ist, weil für die Vergrößerung der Chancen des Eintritts der Schwangerschaft gleich mehrere Embryonen in die Gebärmutterhöhle übertragen werden können.

Es ist irrtümlich auch zu meinen, dass die Kinder, die nach der In-vitro-Fertilisation geboren wurden – das Produkt der sorgfältigen genetischen Selektion sind. Die Fragen der Selektion bei der extrakorporalen Befruchtung betreffen nur die häufig vorkommenden riskanten Erkrankungen: die chromosomalen Pathologien, die altersabhängigen chromosomalen Pathologien. Um die Risiken der Entlehnung vom zukünftigen Kind solcher Erkrankungen von den Eltern zu vermindern, werden spezielle Untersuchungen der Embryonen durchgeführt. Die Selektion der Embryonen erfolgt im Fall, dass es bestimmte Indikationen gibt: ältere Frauen, die die Hochrisiken der Pathologien haben; Schwangerschaften mit den chromosomalen Pathologien in der Familie, oder die Familie weiß über das Tragen irgendwelcher bestimmter chromosomaler Pathologie, Fehlgeburt in der Anamnese usw.

Noch ein verbreiteter Irrtum ist, dass die Kinder, die im Ergebnis der In-vitro-Fertilisation geboren wurden, mehr Gesundheitsprobleme haben, als die Kinder, die unter den Naturbedingungen geboren wurden. In der Wirklichkeit sind die Kennwerte der Untersuchungen annähernd gleich in der und jener Gruppen. Es ist zu berücksichtigen, dass die Ärzte für Reproduktion noch keine Möglichkeit hatten, die Langzeitanalyse, die nicht nur die Gesundheit der Neugeborenen, sondern auch die Entwicklung der Kinder, die Pubertätsperiode, ihre Gebärfähigkeit ihrer Kinder einschließen würde, durchzuführen.

Um über die Methodik der extrakorporalen Befruchtung und die Indikationen zu ihrer Durchführung mehr erfahren, wenden Sie sich an die Klinik ISIDA IVF an! Unsere Fachleute beraten Sie und antworten auf alle Fragen, die Sie interessieren.