/ / ÄRZTIN DER KLINIK ISIDA SWETLANA SCHIJANOWA HAT DIE EUROPÄISCHE AKADEMIE FÜR GYNÄKOLOGISCHE CHIRURGIE IN BELGIEN BESUCHT
 
       
 

ÄRZTIN DER KLINIK ISIDA SWETLANA SCHIJANOWA HAT DIE EUROPÄISCHE AKADEMIE FÜR GYNÄKOLOGISCHE CHIRURGIE IN BELGIEN BESUCHT

ÄRZTIN DER KLINIK ISIDA SWETLANA SCHIJANOWA HAT DIE EUROPÄISCHE AKADEMIE FÜR GYNÄKOLOGISCHE CHIRURGIE IN BELGIEN BESUCHT

Die Oberärztin für Sterilitätsbehandlung, Ärztin für Reproduktion der Klinik ISIDA Swetlana Schijanowa hat аm 21.-24. November 2017 die Europäische Akademie für gynäkologische Chirurgie («The European Academy of Gynaecological Surgery») in der Stadt Löwen, Belgien besucht. Ende November hat dort der Work-shop «Endoskopie in der reproduktiven Medizin» stattgefunden. Die Europäische Akademie für gynäkologische Chirurgie gibt schon einige Jahrzehnten den Fachleuten aus verschiedenen Ländern der Welt die Möglichkeit, die Zertifizierung nach der Ausbildung nach den wissenschaftlich-begründeten Normvorschriften in der gynäkologischen Endoskopie zu erhalten.

Durch intensive Forschungen, haben die Akademie und ihre Niederlassungen in Zypern, Paraguay, Südafrika und Asien ein einzigartiges strukturiertes Bildungsprogramm ausgearbeitet, das als Programm GESEA bekannt ist. Dieses Programm wurde von europäischen und nordamerikanischen führenden Gesellschaften zu den Fragen der Gynäkologie angenommen und unterstützt und ist, sicherlich, ein Meilenstein in der Qualitätsverbesserung der Ausbildung der gegenwärtigen endoskopischen Chirurgie.

In diesem Jahr wurde erstmals seit Bestehen der Akademie der Präsentationslehrgang zusammen mit dem ESHRE Campus Symposium organisiert.

«Der Work-shop in Belgien hat noch einmal auf die Wichtigkeit der endoskopischen Diagnostik und Chirurgie in der reproduktiven Medizin hingewiesen, - sagt Swetlana Schijanowa. - Die Ärzte für Reproduktion aus verschiedenen Ländern der Welt haben die Möglichkeit erhalten, die praktischen Schulungen in laparoskopischer Chirurgie und Ultraschalluntersuchung abzuleisten, die Vorlesungen in diagnostischer und operativer Hysteroskopie, transvaginaler Laparoskopie, operativer Endoskopie bei der Myomektomie, Endometriose, der intrauterinen Pathologie und anderen Problemen im Bereich der reproduktiven Gesundheit zu hören».

Ein Sonderinteresse aller Teilnehmer haben die Vorlesungen und die praktischen Lehrveranstaltungen solcher Lehrmeister in der weltweiten Reproduktionsmedizin, wie Stefan Gords (Belgien), Vasilios Tanos (Zypern), Gregoris Grimbizis (Griechenland), Jekaterina Jeksaustos (Italien) herausgefordert. Die Vorlesung und der praktische Lernabschnitt der Ultraschalluntersuchung von Sotirios Saravelos (Großbritannien) haben noch einmal auf die hohe Wertigkeit der Ultraschalluntersuchungen im 3D-Modus den Nachdruck gelegt.

«Der in Belgien organisierte Work-shop war auch dadurch interessant, dass die Vorlesungen mit den Schulungen auf den Simulatoren abwechselten, die ermöglichen, die theoretischen Kenntnisse in der Praxis zu festigen, - setzte Swetlana Schijanowa ihre Erzählung fort. – In den Hörsälen und Ausbildungsoperationssälen hat sich eine sehr gute Atmosphäre gestaltet – die Ausbildung wurde in Gesprächsform abgehalten. Der Lektor griff ein Thema auf, und alle Anwesenden schalteten sich rasch in die Arbeit ein - stellten Fragen, vermittelten Erfahrung, suchten zusammen nach den Antworten auf die gestellten Fragen. Alle Teilnehmer vom Work-shop kehrten heim, in ihre heimische Kliniken, verstehend, dass sie ihren Patienten mehr geben können, dass ihre berufliche Latte höher wurde».