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«Das Kind ist über alles!» - Wettbewerb-Bekenntnis über den sehnlichsten Wunsch

«Das Kind ist über alles!» - Wettbewerb-Bekenntnis über den sehnlichsten Wunsch

Für eine Frau gibt es kein größeres Glück im Leben, als Freude der Mutterschaft. Leider ist der Weg zu diesem sehnlichsten Traum oftmals dornig, und viele Ehepaare haben Schwierigkeiten mit der Zeugung eines Kindes. Das ist eine schmerzvolle Festigkeitsprüfung der Geisteskraft und des Wunderglaubens, die es nicht allen Leuten gelingt, erfolgreich zu bestehen. Seit 25 Jahren des Funktionierens der Klinik ISIDA und seit 22 470 erfolgreichen Programmen der extrakorporalen Befruchtung können wir mit Sicherheit sagen, dass man sogar in den kompliziertesten Situationen den Kopf nicht hängen lassen und auf seinen Traum von einem kleinen großen Glück nicht verzichten kann.

Es gibt immer die Hoffnung – nämlich mit solcher Botschaft hat ISIDA gemeinsam mit dem populären ukrainischen Fernsehkanal das Wettbewerb-Bekenntnis «Das Kind ist über alles!» eingeleitet. Jedes Ehepaar, das von einem Kleinen träumt, konnte die Geschichte von seinem sehnlichen Wunsch, Eltern zu werden, uns mitteilen und die Chance für kostenlose Durchführung des Programms der extrakorporalen Befruchtung erhalten. Die herzbewegende Geschichte von Jelena W. von einem jahrelangen Kampf für den Haupttraum ihres Lebens konnte uns gleichgültig nicht lassen:

«Es gibt sicher nichts Besonderes in meiner Geschichte. Ich bin eine gewöhnliche Frau, litt an keine schrecklichen Krankheiten, ließ keine Leibesfrüchte abtreiben, führte kein nicht geordnetes Liebesleben. Und, wollte sicher nie stark Ehefrau werden… Aber träumte immer, Mutter zu werden! Als ich 19 Jahre alt geworden bin, habe ich die Heirat geschlossen und begann sofort von einem Kleinen zu träumen, obwohl es keine Mittel sogar für uns zwei gab – unsere Familie lebte von einem Arbeitslohn bis zu anderem Arbeitslohn. Aber ich habe beschlossen, dass meine Großmutter, mit der ich damals wohnte, nach der Großenkelin sehen wird, und ich arbeiten werde. Aber bald ist die Großmutter gestorben, und ich wurde immer noch nicht schwanger. Nach einem halben Jahr ging ich zum ersten Mal zu einem Frauenarzt. Die Ärztin hat mich beruhigt, hat gesagt, dass das ein natürlicher Zustand nach der Einnahme der hormonalen Tabletten ist und dass alles in einem Jahr klappt.

Aber das ist nicht passiert. Ich besuchte die Ärzte, mir wurden die Hormone verordnet, ich nahm das Gewicht zu. Alle Ärzte sagten, dass ich keine Probleme hatte, wiesen ständig für eine Menge von Analysen ein und… nichts. So sind 12 Jahre vergangen. Inzwischen haben alle meine Freundinnen, Verwandten, sogar Nichten die Kinder geboren. Einige haben zwei Kinder geboren. Und es war für uns mit dem Mann schwierig, mit ihnen umzugehen. Man verstand uns nicht. Alle sprachen nur von den Kindern. Und wir – träumten nur von ihnen.

Ja, ich habe einen Paten, das ist der Sohn meiner Schwester, er ist 6 Jahre alt, und ich liebe ihn sehr. Aber ich hoffe dennoch, eigene Kinder zu gebären. Obwohl ich verstehe, dass es mit jedem Jahr immer komplizierter wird. Nebenbei gesagt, einmal, als seine Mutter im Entbindungsheim nach der Geburt von jüngerer Tochter war, fragte er mich: «Weißt du nicht, woher die Kinder im Bauch erscheinen? Frage meine Mutter, und du magst auch ein Kind bekommen, damit du Mutter wirst, und Jarik (mein Mann) – Vater wird!». Einerseits, das rührt, aber andererseits, das tut weh zu hören.

Im vorigen Jahr haben wir uns ernste Gedanken über dieses Problem gemacht. Wir haben alle notwendigen Analysen durchgemacht, haben sogar die Insemination durchgemacht. Aber nichts hat geklappt. Im Januar bereiteten wir uns für die extrakorporale Befruchtung im natürlichen Zyklus. Aber wieder – nein. Jetzt haben wir beschlossen, das Geld für gewöhnliche extrakorporale Befruchtung zu sparen. Aber während wir das Geld sparten, wurden alle Dienstleistungen wieder teuer. Und wir sparen wieder, und wir machen wieder Analysen durch, aber schon bei ISIDA. Ich hoffe sehr, dass diesmal alles bei uns schon klappen wird, die Kinder sind doch das Beste, das es in unserem Leben gibt! SosagtmirmeinHerzvor…»

Als Jelena W. über den Sieg im Wettbewerb erfahren hat, konnte sie an ihr Glück nicht glauben:

«Solches Bekenntnis habe ich zum ersten Mal geschrieben, und ehrlich gesagt, dachte ich nicht, dass ich den Medaillenplatz belegen werde, - erinnert sich Jelena W. – Der Wettbewerb ist sehr gut: er schenkt einer Frau nicht nur die Hoffnung, sondern auch gibt das Verständnis dafür, dass viele Leute in solche Situation geraten. Gleich nachdem ich über den Sieg im Wettbewerb erfahren habe, haben wir die extrakorporale Befruchtung bei ISIDA gemacht, die… erfolgreich verlief! Jetzt bin ich schwanger, und ich bin sehr froh darüber. Ich möchte mich herzlich bei der Klinik und bei meiner behandelnden Ärztin bedanken – ich empfand keine solche professionelle Einstellung und kein solches warmes Verhalten zu mir seit allen 12 Jahren der Behandlung».

«Als Jelena nach ISIDA gekommen ist, wurde auf einmal klar, dass sie eine echte Kämpferin ist, - erzählt die Fachärztin für Geburtshilfe und Gynäkologie Ksenija Hazhilenko. – Lena war entschieden gelaunt und zauderte mit den Handlungen nicht, wodurch sie sich stark unter anderen Patientinnen auszeichnete. Als behandelnde Ärztin kann ich sagen, dass ihr Glaube an den Erfolg uns geholfen hat, die vorhandenen Chancen um 150% mitzunehmen und bereits beim ersten Versuch schwanger zu werden».

Diese glückliche Geschichte ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass die Wunder geschehen – man muss nur sehr stark daran glauben. Und erinnern Sie sich, dass die Hoffnung – das beste Arzneimittel von allen bekannten Arzneimitteln ist!