/ / Am Tag der Unabhängigkeit der Ukraine erblickte das Licht der Welt der 10-tausendste Kleine in der Klinik ISIDA!
 
       
 

Am Tag der Unabhängigkeit der Ukraine erblickte das Licht der Welt der 10-tausendste Kleine in der Klinik ISIDA!

Am Tag der Unabhängigkeit der Ukraine erblickte das Licht der Welt der 10-tausendste Kleine in der Klinik ISIDA!

Seine Geburt wurde zur Freude sowohl für die Eltern, Tatjana WTORUK und Dmitrij MARTYNENKO, als auch für die Ärzte – alle warteten auf den Krümel doch so lange. Wobei zur doppelten Freude: kleiner Wanetschka ist auf die Welt zusammen mit seinem Schwesterchen Maritschka gekommen.

Tatjana, sind das Ihre ersten Kinder?

Ja, das sind sehr erwartete Kleine. 10 Jahre der Erwartung, sechs erfolglose Versuche der extrakorporalen Befruchtung… Und wir haben für sich beschlossen, dass die siebente extrakorporale Befruchtung die letzte extrakorporale Befruchtung wird. Glücklicherweise hat ISIDA uns ein Wunder geschenkt! Nämlich hier haben wir seit zwei Jahren das gewünschte Ergebnis erreicht. Unsere Ärztin für Reproduktion ist Ksenia Georgijewna HAZHILENKO.

Wie verliefen die Schwangerschaft und die Entbindung?

Es ist natürlich schwer, die Zwillinge zu tragen. Aber die Ärzte von ISIDA unterstützten mich sehr, antworteten auf alle Fragen – wobei bei Tag und Nacht. Die Kleinen sind ohne irgendwelche Voraussetzungen vorzeitig, am vierten Tag der 30. Schwangerschaftswoche auf die Welt gekommen. Sie haben wahrscheinlich, aus patriotischen Rücksichten beschlossen, am Tag der Unabhängigkeit auf die Welt zu kommen. Das war ein arbeitsfreier Tag und, da es bis zur Geburt weit war, wurde bei uns der jeweilige Vertrag mit der Klinik nicht abgeschlossen. Ich machte mich sehr Sorgen, wo ich entbinden werde und ob es gelingt, die Kinder zu retten. Aber bei ISIDA hat man uns nicht verweigert und alles im Augenblick erledigt – die Ärzte haben den Beschluss über die Durchführung des Kaiserschnittes umgehend gefasst, und alles ist glücklich verlaufen.

Welcher Zeitraum war am kompliziertesten?

Wahrscheinlich, sofort nach der Geburt. Maritschka wog nur 1120 Gramm, und Iwan – 1260. Die Kleinen wurden in die Intensivstation genommen, und ich wusste nicht, was auf sie wartet. Die Empfindung kann man mit den Worten nicht wiedergeben! Du hast schon deine Kinder gesehen, hast sie gehört, hast sie angetastet, und dann wurden sie weggenommen… Du bleibst im Bettenzimmer und wartest einfach - ob sie überleben… Das ist sehr schwer.

Die Kinder wurden nach zwei Monaten der Rehabilitation entlassen. Wie fühlen sie sich jetzt? Schaffen Sie mit zwei Bübchen?

Es scheint mir, wohl. Maritschka wurde mit dem Gewicht 2540, und Iwan – 2280 entlassen. Er hatte Komplikationen, deshalb nahm er lange das Gewicht nicht zu. Und jetzt ist der Sohn etwas schwächer, als das Schwesterchen. Aber die Kleinen sind sowieso so interessant, zeigen schon Charaktere.

Nach der Entlassung war der Ehemann zwei Wochen auf Urlaub – half mir mit den Kindern, jetzt helfen die Mutter und die Schwiegermutter abwechselnd. Macht nichts, wir schaffen das! Die Hauptsache ist, dass jetzt wir – eine vollwertige Familie sind.

Wie haben die Angehörigen die Nachricht über den Nachwuchs aufgenommen?

Da wir so lange und schwierig dazu gingen, als wir über die Schwangerschaft erfuhren, sagten wir niemandem darüber. Bis wir nicht gehört haben, wie zwei kleine Herzchen im Ultraschall schlagen, und sich nicht versichert haben, dass alles in Ordnung ist. Das war für alle eine große Überraschung.

Wie haben Sie sich dazu gestellt, dass Wanetschka zum 10.- tausendsten Kleinen wurde, der in der Klinik ISIDA geboren wurde?

Uns haben darüber die Neonatologen mitgeteilt, und der Manager der Klinik hat das Zertifikat für das «Pädiatrische Paket des arbeitsfreien Tages» für beide Kinder ausgehändigt. Wir sind sehr froh. Jetzt können die Kleinen die vollständige medizinische Untersuchung: Ultraschalluntersuchung, Analysen, fachärztliche Beratung durchmachen. Das ist für uns aktuell, die frühgeborenen Kinder bedürfen doch der besonderen Aufmerksamkeit seitens der Ärzte. In jenen zwei Monaten, die wir tatsächlich in der Klinik gewohnt haben, wurden die Ärzte und Krankenschwestern für uns praktisch zu verwandten Leuten, und ISIDA - zum Zweithaus für unsere Kleinen.

Ehrlich gesagt, hat das Verhalten des Personals zu den Patienten in der Station für Neonatologie uns angenehm überrascht, man verhielt sich zu den Kindern, wie zu den leiblichen Kindern. Wir sind dankbar der Oberärztin für Intensivtherapie Jelena Wladimirowna HILOBOK-JAKOWENKO für das offenherzige Miterleben und Hilfe bei den Kleinigkeiten, sogar nach der Entlassung. Es ist doch so wichtig, in der verantwortlichsten Lebensperiode die Hilfe, Unterstützung, Kenntnisse zu erhalten. Mit ISIDA ergab es sich gerade so.

In jenen zwei Monaten, die wir tatsächlich in der Klinik gewohnt haben, wurden die Ärzte für uns praktisch zu verwandten Leuten, und ISIDA - zum Zweithaus.